Strophe 1
Auf einer Lichtung, hinter Bäumen und Feld,
In jener Richtung, fernab von uns’rer Welt,
Saß auf einem Stein, tief verborgen im Wald,
Ein Mädchen im Mondschein von wunderschöner Gestalt.
Strophe 2
Haar sanft wie Mondlicht, strahlend weiß und hold.
Sie schaute mir ins Angesicht, Augen wie flüssiges Gold.
Ihr Lächeln wie ein Bann in mein Herze stach.
Sie trat an mich heran, nahm meine Hand und sprach:
Refrain
Komm zu mir, lausch der Melodie.
Träum‘ mit mir, folg deiner Fantasie.
Tanz zu meinem Lied, lass mich nie allein.
Sag mir deinen Namen, werde mein.
Strophe 3
Niemals hat ein Mädchen mich so wie sie berührt.
Wie sie einer Blüte glich, hat sie mich gleich verführt.
Ihrer Stimme süßer Ton lud mich ein zum Tanz,
Doch schwand meine Stimme schon bei ihrer Eleganz.
Strophe 4
Also zog sie mich heran führte mich ins Moos,
Griff nach meiner Hand und dann sank sie in meinen Schoß.
Blütenkränze sie mir gab. Waren sie auch schlicht,
Lehnte ich sie dennoch ab, verdiente ich sie doch nicht.
Refrain
Komm zu mir, lausch der Melodie.
Träum‘ mit mir, folg deiner Fantasie.
Tanz zu meinem Lied, lass mich nie allein.
Sag mir deinen Namen, werde mein.
Strophe 5
Bis in die Morgenstund‘ lauscht‘ ich ihrem Gesang,
Frönte ihren Armen und ihrer Stimme Klang.
Die Erinnerung an mein Leben vor ihr
Wich der Vorstellung, ich blieb‘ immer hier.
Bridge
Doch brachte der Morgen Verstand mir zurück und zerschlug meine Träumerei:
Ich saß hier im Wald und träumte vom Glück, doch mein Leben zog an mir vorbei.
Drum riss ich mich los aus den Armen der Schönheit, die mich aus meiner Welt stahl,
Sagte ihr Dank für die glückliche Zeit, da lachte sie und befahl:
Refrain 2
Bleib bei mir, sei meine Energie.
Ewig hier, in meiner Melodie.
Gib mir deine Kraft, sie soll meine sein,
Lass dein Leben schwinden und sei mein.
Outro
Sie zog mich zu sich hin,
Da war’s um mich gescheh’n,
Mir schwanden Geist und Sinn.
Ich ward nie mehr geseh’n.